Alternative Heilmethoden für mehr                                              Lebensqualität & Wohlbefinden
                                                           


Zitat des deutschen Physikers Max Planck(1858-1947)

 „Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt....so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!" 

      

Zitat Prof. Dr. med. Carl Gustav Jung (1875-1961) 


„Ich glaube, dass Heilen auf nicht-materiellem Weg, 
durch geistige Methoden, eine Zukunft ungeahnter Möglichkeiten hat. 
  Und ich glaube,
  dass ihr Bereich allmählich über das, was wir heute, zu Recht oder Unrecht,
  als ‘funktionell’ bezeichnen, hinauswachsen und auch alles Organische   umschließen wird.
  Ich sehe die Morgenröte einer neuen Zeit vor mir aufleuchten, 
  in der man gewisse chirurgische Eingriffe, z.B. an inneren Gewächsen, 
  als bloße Flickarbeit ansehen wird,  voller Entsetzen, 
  dass es überhaupt einmal ein so beschränktes Wissen um Heilmethoden gab. 
  Dann wird kaum noch Raum sein für althergebrachte Arzneimittel. 
  Es liegt mir fern, 
  die moderne Medizin und Chirurgie irgendwie herabzusetzen, 
  ich hege im Gegenteil große Bewunderung für beide. 
  Aber ich habe Blicke tun dürfen in die ungeheuerlichen Energien, 
  die der Persönlichkeit selbst innewohnen, 
  und in solche von außerhalb liegenden Quellen, 
  die unter gewissen Bedingungen durch sie hindurch strömen
  und die ich nicht anders als göttlich bezeichnen kann.
  Kräfte, die nicht allein funktionelle Störungen heilen können, 
  sondern auch organisch bedingte, die sich als bloße Begleiterscheinungen

  seelisch-geistiger Störungen herausstellten."     


Zitat Johann Wolfgang von Goethe           

"In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehen Zufälle, Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch je so erträumt haben könnte.

Was immer du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie. Beginne jetzt!"

         

 





Eine Geschichte

Ein Leben nach der   Geburt

     

Im Bauch einer schwangeren Frau unterhalten sich drei muntere Embryonen.

Einer von ihnen ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker.

Der kleine Zweifler fragt: „Glaubt Ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“

Der kleine Gläubige antwortet sofort: 

„Ja klar, das gibt es! Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was uns da erwartet.“

Der kleine Skeptiker sagt überzeugt: „Blödsinn, das gibt es nicht! Wie soll denn das überhaupt aussehen – ein Leben nach der Geburt?

Der kleine Gläubige: „Das weiß ich auch nicht so genau. Es wird wahrscheinlich viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.“

Der kleine Skeptiker kopfschüttelnd:

„So ein Quatsch! Herumlaufen – das geht doch gar nicht! Und mit dem Mund essen – was für eine seltsame Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und außerdem kann das mit dem Leben nach der Geburt gar nicht gehen, weil die Nabelschnur viel zu kurz ist!“

         

Der kleine Gläubige: „Doch, es geht bestimmt! Es wird eben alles ein bisschen anders sein als hier.“

   

Der kleine Skeptiker: „Ach was, es ist noch nie einer zurückgekommen nach der Geburt!Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben hier ist auch nichts als Quälerei und dunkel!"

      

Der kleine Gläubige: „Auch wenn ich es nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht – doch ich glaube, wir werden dann unserer Mutter begegnen und sie wird uns lieben und für uns sorgen.“

      

Der kleine Skeptiker empört:

 „Mutter?!?!?! Du glaubst an eine Mutter?!Wo ist die denn bitte?

Der kleine Gläubige: „Na hier, überall, um uns herum!

Wir sind in ihr und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“

      

Der kleine Skeptiker: „So ein Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie was gemerkt – also gibt es sie auch nicht!“

Der kleine Gläubige: „Doch doch, denn manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst Du sie singen hören, oder spüren, wie sie unsere Welt streichelt.“

       

Der kleine Skeptiker schweigt nachdenklich und der kleine Zweifler fragt:

"Und wenn es also ein Leben nach der Geburt gibt, was wird dann mit dem kleinen Skeptiker?

Wird er von unserer Mutter bestraft, weil er nicht daran geglaubt hat?“

      

Darauf antwortet der kleine Gläubige: „Auch das weiß ich nicht ganz so genau, doch ich glaube nicht, dass er bestraft wird. Vielleicht bekommt er aber einen kleinen Klaps auf den Po, damit er die Augen aufmacht und das neue Leben beginnen kann.                                                                                                                                                  

Autor  unbekannt.

     

  Alles ist möglich- oder?